Über NinetyPeak

KI soll Arbeit abnehmen. Nicht neue schaffen.

Mehr Expertenzeit. Weniger Büroarchäologie.

Wir bauen KI-Entlastung für kleine bis mittlere wissensbasierte Dienstleister. Wir setzen bei Recherche, Koordination, Follow-ups, Dokumentenarbeit und interner Suche an: dort, wo teure Expertenzeit schnell im Klein-Klein verschwindet.

Unser Codex

Drei Regeln, an denen Sie uns messen können.

Eine Automatisierung ist erst gut, wenn sie im Alltag Zeit spart, verlässlich läuft und Sie nicht vom Anbieter abhängig macht.

Henry Müller mit Kompass am Strand
Ein guter Codex gibt Orientierung. Der Kompass war trotzdem im Gepäck.
  1. Zeitersparnis ist die Abnahme

    Wir schließen ein Projekt erst, wenn der vereinbarte Ablauf im echten Alltag Zeit spart. Dafür zählt unter anderem die STP-Rate: der Anteil realer Fälle, die ohne manuelles Nacharbeiten sauber durchlaufen.

  2. Festpreis heißt Festpreis

    Den vereinbarten Umfang liefern wir zum vereinbarten Preis. Wenn eine erste Version noch Nacharbeit braucht, ist das unser Job und keine neue Rechnung.

  3. Sie bleiben handlungsfähig

    Wir dokumentieren die Lösung, nutzen offene Schnittstellen und vermeiden unnötige Abhängigkeiten. Fachliche Entscheidungen und Freigaben bleiben bei Ihrem Team.

Über den Gründer

Erst verstehen. Dann machen.

Henry arbeitet direkt, neugierig und systemisch. Er will verstehen, warum etwas hängt, bevor er Technik vorschlägt.

Henry Müller fotografiert mit einer analogen Kamera

Henry Müller · Gründer & Geschäftsführer

Meister für Kraftverkehr · Ausbilder (AEVO) · B.A. Betriebswirtschaftslehre · Lebenslang Technik-Nerd

Bevor Henry NinetyPeak gegründet hat, hat er im laufenden Betrieb disponiert, eine Leitstelle geführt, Teams aufgebaut und komplexe Kundenprobleme gelöst. Er kommt aus der Praxis: ausprobieren, genau hinsehen, Verantwortung übernehmen und nachbessern, bis es funktioniert. Dass er neben KI ausgerechnet auf Analogfotografie steht, passt besser als es klingt. Technik ist spannend. Entscheidend ist, was am Ende dabei herauskommt.

  1. Probleme erst verstehen, dann Technik auswählen
  2. Lieber ausprobieren als im Konzept stecken bleiben
  3. So lange nachbessern, bis es im Alltag funktioniert
Referenzen

Was nach dem Projekt besser läuft.

Drei Kunden, drei unterschiedliche Engpässe und jeweils eine Lösung, die im Alltag tatsächlich genutzt wird.

Henry Müller hält im Wald unter dem Schriftzug National Generative AI Ausschau
Auf der Suche nach echten Problemen statt neuen Buzzwords.
Als Selbstständige brauche ich einen verlässlichen Weg, aus Website-Besuchern echte Anfragen zu machen. NinetyPeak hat meine Website und mein Newslettertool in kurzer Zeit zu einem flexiblen, automatisierten Newsletter- und Leadmanagement verbunden.

Sarah Hansen

Changemanagement im KI-Sektor

Ich muss täglich viele unterschiedliche Dokumente lesen und organisieren. NinetyPeak hat meine Vertragsablage automatisiert und in die Cloud gebracht, sodass ich jetzt von überall und ohne lange Suche alles finde.

Max Heldt

Geschäftsführer im Immobiliensektor

Ich habe ein riesiges Netzwerk und will mich möglichst oft mit meinen Kontakten austauschen. NinetyPeak hat mir auf Basis von Open-Source-Tools ein schlankes CRM gebaut, das ich einfach per Chat oder Sprachnachricht vom Handy aus nutzen kann.

Karsten Kossatz

Seriengründer, u. a. I LIKE VISUALS

Nächster Schritt

Finden wir den Ablauf, der zuerst raus muss.

In der Potenzialanalyse schauen wir auf den größten Zeitfresser und klären, ob daraus ein sinnvoller erster Workflow wird.

Potenzialanalyse starten